Grafiken und Bilder für Ihre Website optimieren

Grafiken und Bilder im Web optimal zu präsentieren, kann manchmal nicht ganz einfach sein. Gerade als Fotograf stelle ich es mir schwierig vor zwischen Ladezeit der Website und Bildqualität abzuwägen.

Bilder verkleinern und Bildgrößen optimal einstellen

Die modernen Kameras liefern von Haus aus technisch gute Bilder. Meistens ist die höchste Auflösung eingestellt. Was für den späteren Ausdruck der Bilder auch gut ist. Möchte man aber diese Bilder im Internet präsentieren, zum Beispiel in einem Blog, gilt es die Bilder oder Grafiken für das Web zu reduzieren.

Im Web benötigt man eine Auflösung von 72 dpi bzw. 144 dpi für Retinadisplays. Neben der Auflösung ist auch die Pixelanzahl bei Grafiken und Bildern im Web entscheidend. So sollte man darauf achten, dass diese ungefähr der Verwendungsgröße auf der Website entsprechen. Bei Slider-Bildern, die über den gesamten Bildschirm reichen, ist eine Größe von max. 2000 px angebracht.

Doch warum müssen wir die Grafiken und Bilder für das Web verkleinern? Erstens können Standardmonitore meist nur 72 dpi anzeigen und zweitens braucht eine Website mit großen Bildern länger zum Laden. Was wiederum ein Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung ist.

Grafiken und Bilder im Web – welches Bildformat ist das Richtige?

Im Internet können nur Standardbildformate angezeigt werden. Dazu gehören JPG, PNG und GIF.

Bilder im Format JPG werden mit einem Qualitätsverlust für das Web gespeichert. Hier sollte man also dringend darauf achten, dass die Bilder immer noch ansprechend aussehen.

PNG24 hingegen speichert verlustfrei, was natürlich auch eine höhere Datenmenge zur Folge hat. Für Grafiken ist das PNG besonders empfehlenswert, da es hier kaum Speicherplatz verwendet und exakte Linien darstellen kann. Wenn man Transparenzen einsetzen will, ist das PNG ebenfalls der richtige Partner.

Das GIF Format wird hauptsächlich bei kleinen animierten Grafiken für das Web verwendet.

Kleiner Tipp: In vielen Bildbearbeitungsprogrammen findet man die Funktion „Für Web und andere Geräte speichern“. Dabei sieht man gleich was einem nach dem Speichern erwartet und man kann die Qualität beim JPG nochmals beeinflussen.
Achten Sie auch beim Speichen auf den Namen. Umlaute (ä, ö, ü, ß) und Sonderzeichen können zu Problem beim Einbinden auf Ihrer Website führen.

Wie binde ich meine Grafiken und Bilder im Web optimal ein?

Die meisten Unternehmen arbeiten heutzutage mit Content Management Systemen (CMS). Diese erleichtern das Optimieren von Grafiken und Bildern im Web erheblich. Wichtig ist, dass man dem Bild einen Titel gibt und den Alt-Text beschreibt. Dabei kann man auf seine gewünschten Keywords zurückgreifen und diese optimal mit einbinden. Dann hat man auch gleich etwas für Google getan.